Sonntag, 26. März 2017

Fazit "Hausbau" 1 von 2

Nachdem wir nun eingezogen sind, hier unser Teil 1 von 2 des Fazits "Hausbau":

Auch wenn die letzten 12 Monate anstrengend waren, können wir nun UNSER EIGENES HAUS genießen. Wir sind sehr froh, dass wir rückblickend nur wenig anders machen würden.

Wir würden unbedingt wieder
  • ein Fertighaus bauen,
  • ein Haus ohne Keller bauen,   
  • einen Werkvertrag erst dann unterschreiben, wenn die Leistungen klar beschrieben sind, um sie mit Wettbewerbsangeboten  vergleichen zu können, 
  • die Erdarbeiten und die Bodenplatte getrennt vom Fertighausunternehmen vergeben und eine Aufkantung vorsehen,
  • das gleiche Energiekonzept wählen,
  • einen guten Kontakt zu unseren Handwerkern suchen und diesen pflegen.

Was würden wir anders machen ?
  • wir würden noch mehr Zeit einplanen und weniger auf die Zusagen hinsichtlich der Terminplanung vertrauen (wir würden versuchen, einen pönalisierten Fertigstellungstermin vertraglich zu sichern)
  • wir würden noch häufiger Sachverständige hinzuziehen (insbesondere bei den Gewerken Außenputz, Trockenbau und Spachtelarbeiten)
  • wir würden bei Gewerken, die nicht vom gleichen Vertragspartner erbracht werden, noch detaillierter den Leistungsumfang abgrenzen und auf eine Abstimmung bestehen.
  • wir würden noch detaillierter einen eigenen Elektroplan erstellen, mit dem Elektriker besprechen und die Verlegung der Elektroleitungen dokumentieren.



Perimeterdämmung und Sockelputz sind fertig.

Teil 2 des Fazits "Hausbau" folgt, sobald die Leistungen von HunoldHaus komplett abgeschlossen sind.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen