Samstag, 27. August 2016

Tick-Tack-Tick-Tack

Für die Aufstellung des Hauses sind nun die letzten Vorbereitungen abgeschlossen:

- Baustrom:
Solange das Haus noch nicht geschlossen ist, muss für die Stromversorgung der sog. Baustrom organisiert werden. Mit den Baufirmen sollte man im Vorfeld abstimmen, wer sich darum kümmert. Weitere Details findet Ihr unter folgendem Link. Meist ist der Bauherr dafür zuständig. In einem Neubaugebiet besteht - wenn das Timing passt - evtl. die Möglichkeit sich mit den Nachbarn abzustimmen und sich die Kosten für Anmeldung und Elektriker zu teilen.

- Wasser:
Das Standrohr für das Bauwasser kann üblicherweise einfach bei der Gemeinde abgeholt werden.
Der Zählerstand wird notiert, ein Pfand/ Miete dafür gezahlt und das war es dann auch schon.

- Straßensperrung:
Für das Aufstellen des Krans wird oftmals eine Straßensperrung (komplett oder halbseitig) notwendig. Die Straßensperrung ist bei der Gemeinde (Straßenverkehrsbehörde) zu beantragen (ca. 2 Wochen vor Hausstellung). Von der Gemeinde erhält man dann einen Plan wo welche Schilder, Absperrungen etc.  aufzustellen sind und wie die Sperrung durchzuführen ist.
Auch hier empfiehlt sich unbedingt die Abstimmung mit dem Bauunternehmen, wer für die Organisation zuständig ist, denn das gesamte Procedere kann ganz schön aufwändig sein.
Zumal die Leihgebühren für die entsprechenden Schilder, Absperrungen und Beleuchtung schnell mal mehrere Hundert Euro betragen können (einige Bauunternehmen haben bereits eigene Schilder).

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Hier noch ein paar Bilder zum Aufbringen der Schweißbahn auf die Bodenplatte.
Bei der Hitze der letzten Tage sicherlich eine "heiße" Angelegenheit.
Dank an unsere "Dachdecker" !



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