Sonntag, 14. August 2016

Fazit Erdarbeiten/ Bodenplatte

Nach Abschluss der Erdarbeiten und der Arbeiten zur Errichtung der Bodenplatte können wir hierzu folgendes Fazit ziehen:

  • Es ist sinnvoll, die Erdarbeiten und die Arbeiten zur Errichtung der Bodenplatte aus dem  Leistungsumfang des Fertighausanbieters herauszunehmen. Wichtig ist jedoch eine gute Abstimmung zwischen Fertighausanbieter und Bauunternehmen (lieber einmal mehr nachfragen !).


  • Seid - wenn möglich - jeden Tag auf der Baustelle und macht so viele Fotos wie möglich. Erstens ist es faszinierend zu sehen und zu dokumentieren, wie es jeden Tag etwas Neues zu bestaunen gibt. Zweitens bekommt man einen Eindruck, wie die Handwerker arbeiten und drittens könnten Fotos hilfreich sein, wenn man vielleicht später nicht mehr genau weiß, wo denn jetzt was wie verlegt oder verbaut wurde. 

  • Die Aufkantungen bei der Bodenplatte geben mehr Flexibilität bei der Ausgestaltung der Terrassen. Denn um die Anforderung der DIN 18195 zur Abdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser zu erfüllen, dürfen Bodenplatten umlaufend auf einer Höhe von - 30 cm nicht angefüllt werden. Da das eine wichtige, aber zugleich auch komplexe Materie ist, sprecht am besten Euren Architekten darauf an. HunoldHaus bietet für beide Varianten - mit und ohne Aufkantung - eine entsprechende Sockelabdichtungsvariante an.

  • Es macht auf jeden Fall Sinn, bei den Erdarbeiten schon die vorbereitenden Arbeiten für die Terrasse mitmachen zu lassen. Das spart hinterher Kosten bei der Erstellung der Außenanlagen und macht einfach schon früh einen sauberen Eindruck.


  • Die Bodenplatte der Garage haben wir uns gleich abschleifen lassen, so dass wir mühelos hinterher Fliesen verlegen können. Wir überlegen uns jetzt sogar, die Bodenplatte lediglich mit einer Garagen-Boden-Beschichtung zu versehen und würden uns so das Verlegen der Fliesen sogar noch schenken können (hierzu später mehr). 

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